Katalog
Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!
| Emittent | Amtshauptmannschaft Dresden-Neustadt, Bezirksverband |
|---|---|
| Jahr | 1922 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | 150 x 101 mm |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Zugelassen vom Reichsfinanzministerium Fünfhundert Gutschein Gegen Rückgabe dieses Scheines zahlt der Bezirksverband der Amtshauptmannschaft Dresden-Neust. den Betrag von Fünfhundert Mark Mark Dresden-Neustadt 20. Oktober 1922 Amtshauptmannschaft Dresden-Neustadt Bezirksverband Amtshauptmann Bezirkskassierer SERIE I |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | JOHANNES PÄSSLER DRESDEN N |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Dresden-Neustadt was one of dozens of German district administrations that resorted to printing their own emergency currency as hyperinflation gutted the Reichsmark's purchasing power in 1922. This note was issued by the Bezirksverband — the district association responsible for local administrative spending — rather than a bank or commercial body, which is why the signatories are a regional official and a district cashier rather than any banking authority.
Pässler was a Dresden commercial printer, not a security printing house. The signatures of Dr. de Göseberg and Müller gave it whatever legal standing it had locally.