Katalog
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| Emittent | Stadt Dresden (City of Dresden) |
|---|---|
| Jahr | 1922 |
| Typ | Local banknote |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Gutschein Gültig im Bezirke der Stadt Dresden Fünfhundert Mark zahlen die Kassen der Stadt Dresden gegen Rückgabe dieses Gutscheines Dresden, den 30. September 1922 Der Rat zu Dresden – Oberbürgermeister Die Stadthauptkasse – Hauptkassendirektor REIHE E |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Druck: Kunstanstalt Stengel & Co., G.m.b.H. Dresden Wer Gutscheine nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Zuchthaus nicht unter 2 Jahren bestraft. Die Gültigkeit dieses Scheines erlischt mit Ablauf der Frist, die bei Einziehung der Gutscheine für deren Einlösung öffentlich bekannt gemacht wird. 500 500 |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Dresden's municipal administration joined thousands of German towns and cities in issuing Notgeld during the hyperinflation spiral of 1922, when the Reichsbank's output simply could not keep pace with collapsing purchasing power. The 500 Mark denomination, negligible within a year of issue, reflects the precise moment in the inflation curve when municipal authorities were still trying to maintain functional change for everyday transactions.
Stengel & Co. were primarily a fine-art publishing and postcard printing house — their involvement here says more about the desperation of local procurement than about any deliberate choice of a quality currency printer.