Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

500 000 Mark Mannesmann-Mulag

Emittent Mannesmann-Mulag Motoren- und Lastwagen-Aktiengesellschaft, Aachen
Jahr 1923
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Die DEUTSCHE BANK, Filiale Aachen (als Bürge Mannesmann-Mulag, Motoren- und Lastwagen-Akt.-Ges., Aachen) wolle dem Vorzeichner dieses die Summe von Mark 500 000.- (Fünfhunderttausend Mark) zahlen. Aachen, den 14. Aug. 1923 N.B. Wir bitten die Aachener Geschäfte diesen Gutschein gemäß Mitteilung in den hiesigen Tageszeitungen in Zahlung zu nehmen. On the lower right corner: MANNESMANN-MULAG (Motoren- und Lastwagen-Akt.-Ges.) Signature in the left quadrangle: MANNESMANN-MULAG (MOTOREN UND LASTWAGEN-AKT.-GES.) Left side, crossed from bottom to top: Nur zur bargeldlosen Verrechnung
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Without watermark
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Mannesmann-Mulag — the Motoren- und Lastwagen-Aktiengesellschaft founded in Aachen in 1906 — was primarily a truck manufacturer, not a bank. This 500,000 Mark note is Notgeld, emergency currency issued by the company during the hyperinflation of 1923 to pay its own workforce when the Reichsbank simply could not supply enough physical currency to meet weekly wage obligations. Industrial firms across Germany were authorized to issue such scrip, and many did. The watermarked paper was sourced locally; A. Willems & Co., the Aachen printer, handled the production run.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN