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500 000 Mark

Emittent Stadt Dinkelsbühl (City of Dinkelsbühl)
Jahr 1923
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 500 000 Mark (500 000)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Typographically printed Notgeld on plain paper with a rectangular guilloche border composed of repeating geometric and dotted ornamental bands at the top, bottom, and corners. The denomination "Fünfhunderttausend Mark" is set in large blackletter script within a central guilloche vignette panel, flanked above by the issuer title in bold Gothic type and below by a redemption guarantee clause. The date "Dinkelsbühl, den 20. August 1923" appears at lower left alongside a manuscript signature above the title "rechtsk. 1. Bürgermeister," with the serial number printed vertically along the right margin.
Vorderseitenlegende Notgeld der Stadt Dinkelsbühl. (Die Giltigkeit erlischt 4 Wochen nach Aufruf.) Fünfhunderttausend Mark Für die Einlösung haftet die Stadt mit ihrem gesamten Vermögen. Stadtrat: rechtsk. 1. Bürgermeister. Dinkelsbühl, den 20. August 1923 500 000 Mark Wer Notgeldscheine nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Zuchthaus bestraft.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Dinkelsbühl's municipal notgeld at this denomination belongs to the hyperinflation peak of mid-1923, when German cities and towns were legally permitted — and practically compelled — to issue their own emergency currency as the Reichsbank struggled to print fast enough. A Bavarian market town of a few thousand residents issuing half-million mark notes is its own kind of measure of how completely the currency had collapsed.

Locally printed issues from small municipalities at this level often show inconsistent ink coverage and variable registration, not as errors but as the natural result of modest commercial print shops operating under extreme demand. Worth checking the serial numbering sequence, which in some Dinkelsbühl issues of this period was hand-stamped rather than machine-applied.

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