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500 000 000 000 Mark

Emittent Stadt Duisburg (City of Duisburg)
Jahr 1923
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
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Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Notgeld der Stadt Duisburg
Fünfhundert Milliarden Mark
zahlen gegen diesen Schein dem Einlieferer die städtische Sparkasse, die Stadthauptkasse und die Zweigstellen dieser Kassen in Duisburg
Der Aufruf des Duisburger Stadtnotgeldes erfolgt unter Ungabe der Einlieferungsfrist in den Duisburger Tageszeitungen. Mit dem Ablauf der Einlösungsfrist verliert dieser Schein seine Gültigkeit
Duisburg, den 25. Sept. 1923
Der Oberbürgermeister:
i.D.
500
Rückseitenbeschreibung The reverse is printed in pale grey-blue tones and reproduces the obverse design in mirror image through show-through, with the large Gothic 'Fünfhundert Milliarden Mark' lettering visible in reverse at centre. A decorative guilloche underprint fills the field, and the Duisburg civic coat of arms appears as a central vignette in the lower portion. The red serial number is visible in reverse at the bottom centre, consistent with the note's single-sided primary printing.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

By October 1923, German municipal authorities had been forced into issuing their own emergency currency — Notgeld — for months, simply because the Reichsbank could not print fast enough to keep pace with hyperinflation. Duisburg's half-trillion Mark note belongs to that final, almost absurd phase, when denominations that would have been unthinkable in 1921 were routine tender by autumn 1923.

Municipal issues like this were legally questionable but practically unavoidable. The Rentenmark reform of November 1923 rendered the entire series worthless within weeks of issue.

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