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50 Pfennigs - Reisholz Deutsche Carborundum Werke

Emittent Deutsche Carborundum-Werke, Reisholz
Jahr
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht 3.0 g
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Octagonal reverse displaying the large numeral '50' prominently in the central field, enclosed within a twisted rope inner circle. The circumferential Latin legend 'KLEINGELDERSATZMARKE' arcs around the upper portion of the rope border. Three six-pointed star ornaments are evenly spaced in the lower field outside the rope circle. A plain pearl rim follows the octagonal periphery.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende KLEINGELDERSATZMARKE 50 * * *
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Deutsche Carborundum-Werke was a manufacturer of abrasive and grinding materials operating in Reisholz, a district of Düsseldorf. This piece is a notgeld token, issued during the severe small-change shortages that plagued German industry in the early 1920s — factories and municipalities alike printed or struck their own emergency currency when the Reichsbank could not keep circulating coinage in supply. Zinc was the material of necessity: cheap, available, and easily stamped in-house or by local die-cutters.

Hasselmann's catalog of industrial notgeld places this among the better-documented Düsseldorf-area factory issues.

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