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50 Pfennigs

Emittent Stadtverwaltung Glashütte (Saxony)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
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Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Yes
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Light guilloche underprint on a plain background. Large gothic numeral '50' and the denomination 'Fünfzig Pfennige' in blackletter script dominate the centre. A text block in Kurrent script bears the payment obligation, flanked by a red serial number at right; issuer name 'Stadtverwaltung Glashütte (Sa.)', date '1. August 1921', and Bürgermeister signature appear below.
Vorderseitenlegende 50 Fünfzig Pfennige wolle die Stadt-Girokasse Glashütte (Sa) dem Überbringer dieses vergüten zu Lasten unseres Kontos No 5. Stadtverwaltung Glashütte (Sa) am 1. August 1921 Bürgermeister.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Glashütte's municipal administration issued this Notgeld note at the height of Germany's postwar small-change shortage, when federal coinage had effectively vanished from circulation and hundreds of towns printed their own emergency fractional currency. Max Rönisch was a Dresden commercial printer with no particular specialization in security printing, yet the inclusion of a watermark here is notable — most Notgeld at this denomination dispensed with such features entirely.

Glashütte itself is worth the footnote: a town of fewer than 5,000 people whose identity was already inseparable from precision watchmaking. That a place so synonymous with fine mechanical craft was reduced to issuing 50-Pfennig paper scrip in 1921 captures something about the state of the Weimar economy that statistics alone don't convey.

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