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50 Pfennigs

Emittent Magistrat der Stadt Quedlinburg
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 50 Pfennigs (50 Pfennige) (0.50)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende 50
Pfennig
Dieser Gutschein wird an allen städtischen Kassen in Zahlung genommen
Quedlinburg im Juli 1921
Notzeld der Stadt Quedlinburg
Er verliert seine Gültigkeit einen Monat nach erfolgter Aufforderung
Der Magistrat:
Rückseitenbeschreibung Bicolour Scherenschnitt (paper-cut) vignette in black and terracotta, designed by Walter Heege. The central panel presents a silhouette of a striding male figure among stylised birds and foliage; flanking vertical panels each bear the denomination '50' above the city arms — a crowned eagle rendered in terracotta. A teal gothic-script quotation runs below the vignette.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Quedlinburg's municipal notgeld of this period drew heavily on the town's Romanesque heritage for artistic credibility — a common strategy among German municipalities competing for collector interest during the 1921 notgeld boom, when local governments discovered that attractive small-denomination paper could generate revenue well beyond face value. Walter Heege, based in Naumburg, was one of a number of regional designers pressed into service for these commissions.

Ratsdruckerei R. Dulce in Glauchau handled the physical production — a commercial municipal printer, not a specialized security press.

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