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50 Pfennigs

Emittent Kreis-Ausschuss des Kreises Erkelenz
Jahr 1917
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 50 Pfennigs (50 Pfennige) (0.50)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Kreis Erkelenz
1917
50 Pfennig
Dieser Gutschein wird von der Kreissparkasse Erkelenz nebst ihren Zweig- u. Annahmestellen, von der Kreiskommunalkasse und der Stadtkasse Erkelenz, sowie sämtlichen Gemeindekassen des Kreises Erkelenz in Zahlung genommen. Er verliert seine Gültigkeit einen Monat nach Aufkündigung im Erkelenzer Kreisblatt. Für die Einlösung haftet der Kreis Erkelenz.
Erkelenz, den 1. August 1917.
Der Kreis-Ausschuss des Kreises Erkelenz.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende 50
50
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Erkelenz is a small Rhineland district that, like hundreds of German administrative bodies, began issuing Notgeld in 1917 as the Imperial coinage system buckled under wartime metal requisitioning. The Kreis-Ausschuss — the district committee — had no printing authority in any formal monetary sense; these notes were emergency municipal scrip, tolerated rather than sanctioned by Berlin, and redeemable only within the issuing district.

The DeNG 5 reference places this squarely in the first wave of necessity issues, before the later 1920–1922 collector-targeted Notgeld flooded the market and made the earlier utilitarian pieces genuinely harder to source.

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