Katalog
Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!
| Emittent | Magistrat der Stadt Eisleben |
|---|---|
| Jahr | 1917 |
| Typ | Local banknote |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Gutschein der Stadt Eisleben Fünfzig Pfennig Dieser Gutschein wird bis zum Ablaufe der Gültigkeit von allen städtischen Kassen und Banken in Eisleben eingelöst. Eisleben, den 1. Juni 1917 Der Magistrat Dieser Gutschein wird ungültig, wenn er nicht innerhalb eines Monats nach erfolgter Bekanntmachung des Magistrats bei der Kämmereikasse Eisleben eingelöst wird Adolf Forker, Leipzig |
| Rückseitenbeschreibung | The reverse is unprinted and displays a full bleed show-through impression of the obverse design in grey tones, visible through the thin paper stock, with no additional printed design elements of its own. |
| Rückseitenlegende | Anmelden um Details zu sehen |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Eisleben's municipal authority issued this note in 1917 as the German small-change shortage — caused by coin hoarding and wartime metal demands — forced hundreds of town councils to print their own emergency currency. These Kriegsnotgeld issues were technically illegal under Reich law but were quietly tolerated out of necessity. Adolf Forker was a minor Leipzig commercial printer, not a security printing house, which shows in the relatively simple production. Eisleben, a small mining town in Prussian Saxony, had neither the resources nor the bureaucratic machinery to commission anything more sophisticated.