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50 Pfennige

Emittent Magistrat der Stadt Lüneburg
Jahr 1917
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei v. Stern'sche Buchdruckerei, Lüneburg, Germany
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Plain cream-coloured note printed in black letterpress on a fine star-pattern underprint background. The denomination numeral '50' appears in each of the four corners, with a red serial number printed across the top centre. The central text block carries the issuing authority legend and a legal redemption clause in Gothic script, followed by a handwritten manuscript signature of the issuing official at the foot of the note; the printer's imprint appears in small type at the very bottom margin.
Vorderseitenlegende 50 Pfennige.
Gutschein der Stadt Lüneburg.
Der Gutschein verliert seine Gültigkeit, wenn er nicht innerhalb eines Monats nach erfolgter öffentlicher Aufforderung des Magistrats bei der Kämmereikasse eingelöst wird. Bis dahin kann die Einlösung jederzeit erfolgen.
Der Magistrat der Stadt Lüneburg.
v. Stern'sche Buchdruckerei, Lüneburg.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Lüneburg's municipal administration issued this note under the emergency currency provisions that proliferated across German towns and cities from 1914 onward, as the wartime hoarding of metal coins created acute small-change shortages. The von Stern'sche Buchdruckerei was a local printing house — not a specialist security printer — and the limitations of that choice show in the relatively simple typography-based design, which relied on official overprinting and paper stock rather than intaglio or complex anti-counterfeiting measures.

By 1917 the Notgeld phenomenon had become semi-institutionalized, with municipal treasuries issuing in volumes that occasionally exceeded local demand. Lüneburg's series is among the more administratively straightforward of Lower Saxony's wartime issues.

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