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50 Pfennigs

Emittent Magistrat der Stadt Coburg
Jahr 1919
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 50 Pfennigs (50 Pfennige) (0.50)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung The reverse presents a detailed letterpress vignette of Coburg Fortress (Veste Coburg), viewed from below with a stone staircase in the foreground, towers and battlements rising against a plain sky, flanked by trees. A border of fine guilloche lines frames the entire design. In the lower portion, four lines of Gothic verse are inscribed: "Und wenn die Welt voll Teufel wär / Und wollt uns gar verschlingen / So fürchten wir uns nicht so sehr / Es soll uns doch gelingen!"
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Watermark, Embossed seal
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Coburg's municipal authority issued this Notgeld during the acute coin shortage that followed Germany's defeat in the First World War, when hoarding of metal currency left ordinary transactions impossible across hundreds of German towns. The Magistrat turned to J. Adolf Schwarz in Lindenberg — a commercial printer well outside any major financial center — which was entirely typical of Notgeld procurement: local officials contracted whoever was available and willing.

The embossed seal was the Magistrat's authentication device, substituting for the bank infrastructure the city didn't have. Coburg itself voted in 1920 to join Bavaria rather than the newly formed Free State of Thuringia — one of the few plebiscites of the Weimar transition period to actually proceed.

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