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50 Pfennig W. Limberg & Co.

Emittent W. Limberg & Co. Glashüttenwerke Gifhorn
Jahr 1920
Typ Standard circulation banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein der
W. Limberg & Co. Glashüttenwerke Gifhorn
über den Betrag von
50 Fünfzig Pfennig 50
Dieser Gutschein wird, wenn in Beträgen von 1 Mark an auf einmal eingereicht, durch Auszahlung des Geldwertes in bar eingelöst. Derselbe verliert seine Gültigkeit, wenn er nicht spätestens drei Monate nach öffentlicher Aufforderung zur Einlösung vorgezeigt wird.
Gifhorn, 1. März 1920.
ppr. W. Limberg & Co.
Rückseitenbeschreibung Printed in grey-brown on pale paper, the reverse is dominated by a panoramic line-engraved vignette of the Limberg & Co. glassworks complex at Gifhorn, rendered in fine detail with factory buildings, tall smoking chimneys, and surrounding grounds. The issuer's name 'W. Limberg & Co.' is set in large Gothic script across the upper margin, with 'Gifhorn, Prov. Hannover' in matching script along the lower edge, while the denomination numeral '50' is repeated in each corner within the guilloche border frame.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Gifhorn's Glashüttenwerke — a glassworks operation — issuing its own emergency currency is precisely the kind of industrial Notgeld story that gets overlooked in favor of the more collectible municipal series. During the 1919–1922 small-change crisis, private firms across Germany printed scrip to pay wages when coin simply wasn't available. J. C. König & Ebhardt in Hannover, primarily a stationery and printing house with deep regional roots, handled a steady volume of this workaday corporate Notgeld — functional jobs, not prestige commissions.

The Gifhorn glassworks series attracted little collector attention at the time of issue, which means surviving examples were rarely set aside deliberately.

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