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50 Pfennig Stadtbank

Emittent Stadtbank Grünberg
Jahr
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung The central field carries a bold silhouette vignette in the Jugendstil manner, also signed by W.H. Lippert, portraying a humorous tavern scene in which a portly innkeeper lathers the faces of two seated Berliner travellers, illustrating a local anecdote. Teal and white foliate ribbon-scroll panels border the composition on left and right, each carrying the denomination '50 Pf.' at the upper corners. The lower margin bears the bilingual legend 'Obst- und Weinstadt Grünberg' in large Gothic lettering, with the patent notice 'D.R.G.M. 795679 u. D.R.P. ungemeldet' printed beneath the border.
Rückseitenlegende Wie ein Grünberger Wirt einst zwei Berliner mit Baiserschaum einseifste
Obst- und Weinstadt
Grünberg
D.R.G.M. 795679 u. D.R.P. ungemeldet.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Grünberg — today Zielona Góra in western Poland — was a Silesian wine-growing town whose Stadtbank issued this Notgeld during the inflationary emergency coinage shortages of the First World War period. Carl Flemming & T. C. Wiskott was a well-established Glogau printing house with deep roots in Silesian commercial printing; the Wiskott half of the firm had a long history in securities and document work, which gave even small municipal emergency notes from this press a noticeably professional finish.

The designer credit to Wh. Lippert is rare enough to be worth noting — most Notgeld of this type went unsigned.

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