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50 Pfennig Stadtbank

Emittent Stadtbank Glogau
Jahr 1922
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 90 × 60 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende DIE DREI VOM EHEMALIGEN OBERTOR STAMMENDEN HEILIGEN FIGUREN. STADTBANK GLOGAU Zahle gegen diesen Scheck aus meinem Guthaben an den Inhaber 50 PFENNIG Glogau Konto E № 047108 FLEMMING – WISKOTT A. · G. GLOGAU
Rückseitenbeschreibung The entire reverse is occupied by a finely engraved woodcut-style vignette of the old Franciscan monastery church (Alte Franziskaner Klosterkirche) in Glogau, rendered in black on a warm buff ground with teal border ornamentation; bare trees and adjacent buildings flank the Gothic nave and pointed steeple. The denomination "FÜNFZIG – PFENNIG" is inscribed in a black letterpress banner across the top, and a caption legend identifying the church appears below the vignette. The design registration mark "D.R.G.M. 795679" is printed in the lower margin.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Glogau's Stadtbank turned to local printer Carl Flemming & Wiskott during the inflationary spiral of 1922, when municipal and commercial institutions across Germany were issuing their own emergency currency — Notgeld — to compensate for a chronic shortage of small Reichsmark coinage. Heinrich Schiestl, a Würzburg-based artist known for his ecclesiastical woodcut work and his contributions to the broader Notgeld design movement, provided the artwork, an unusual commission given his distance from the issuing town.

The handmade paper substrate distinguishes this from the majority of 1922 issues, which used machine-milled stock.

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