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50 Pfennig Stadtbank

Emittent Stadtbank Striegau
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 50 Pfennigs (50 Pfennige) (0.50)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung The reverse is printed in matching blue, teal, and amber, with an elaborate foliate border. A panoramic vignette occupies the upper centre, showing a wide landscape view of Striegau in Silesia with mountains in the background, church steeples, and ruins at right, signed 'BRUNO HANDKE' within the vignette frame. Below the panorama, the town name 'Striegau i. Schles.' is inscribed on a tablet flanked by the municipal coat of arms — a shield bearing two standing saintly figures — set between two large '50' numerals in amber; a local saying in Gothic script runs along the bottom edge.
Rückseitenlegende Die Einlösung dieses Gutscheines erfolgt bei der Stadtbank Striegau im Rathause.
Der Zeitpunkt mit dem die Gültigkeit abläuft, wird öffentlich bekannt gegeben.
Striegau i. Schles.
BRUNO HANDKE.
Striegau hat drei Berge, Einen Strietzel u. zwei Quatrge.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Striegau's Stadtbank was one of dozens of small municipal and savings institutions that issued notgeld during the postwar inflation spiral, when Reichsbank notes were simply unavailable in sufficient small denominations to keep local commerce moving. Bruno Handke — a local printer operating within the town itself — designed and produced this note, which is uncommon. Most notgeld of this period was farmed out to specialist printers in Leipzig or Berlin; purely local production like this tends to show in the typography and registration, sometimes charmingly, sometimes not.

Striegau itself became Strzegom after the 1945 expulsion of its German population and transfer to Poland.

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