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50 Pfennig - Liebau

Emittent Magistrat der Stadt Liebau i/Schles
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Medal alignment ↑↑
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung An outer pearl border frames the coin, with the circular Latin legend reading MAGISTRAT DER STADT ★ LIEBAU I/SCHLES ★ between the border and an inner beaded circle. Within the inner circle, a stylized town tower flanked by two trees occupies the central field, rendered in low relief typical of German Notgeld emergency coinage.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende MAGISTRAT DER STADT ★ LIEBAU I/SCHLES ★
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Liebau — today Lubawka, in southwestern Poland — issued this notgeld piece in 1920 as the postwar German monetary system buckled under reparations pressure and raw material shortages. Municipal and commercial authorities across Silesia printed and struck their own emergency currency during this period because the Reichsbank simply could not supply sufficient coinage for daily transactions. Zinc was the pragmatic choice: cheap, available, and already familiar from wartime coinage. The nickel-plated variant exists because some municipalities attempted to extend the useful life of zinc pieces, which corrode aggressively in circulation.

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