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50 Pfennig Kloster Heisterbach

Emittent Königswinter, City of
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 50 Pfennigs (50 Pfennige) (0.50)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende 50
Der Torbau des Klosters aus dem 18. Jahrhundert
FRZ.JOS.KRINGS.
Dieser Schein gilt als Zahlungsmittel nur für Heisterbach. Der Betrag der nach Bekanntmachung nicht eingelösten Scheine dient zur Erhaltung d. kulturhistor. Stätte. Heisterbach, 1.11.21
B. Kühlen, M.Gladbach
Rückseitenbeschreibung The reverse is printed in red and grey tones, with full-length figures of Saint Benedict (left) and Saint Bernard (right) set within Gothic arch niches, each standing on a pedestal. A central framed text panel on a guilloche-patterned ground carries a historical account of Kloster Heisterbach in German script. The place name 'Heisterbach im Siebengebirge' is rendered in bold Gothic lettering across the lower register.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Kloster Heisterbach, the ruined Cistercian abbey on the eastern slope of the Siebengebirge, became one of the most reproduced images in Rhineland notgeld — its roofless Gothic choir appeared on dozens of local issues during the early 1920s inflation emergency. This Königswinter piece was designed by Franz Josef Krings, a local artist whose name appears on several issues from the region, and printed by B. Kühlen in Mönchengladbach, a firm that handled a substantial volume of Rhineland kleingeld during the notgeld period.

The note belongs to the 1921 wave of municipal small-change issues, when coin hoarding had stripped everyday transactions of usable currency. B. Kühlen's printing quality on this series is generally reliable, with clean registration.

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