Katalog
Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!
| Emittent | Stadtrat Ohrdruf (City Council of Ohrdruf, Thuringia) |
|---|---|
| Jahr | 1921 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | 31 December 1921 |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | NOTGELD DER STADT OHRDRUF ZUM GEDÄCHTNIS AN DIE GRUENDUNG DER STADT OHRDRUF DURCH BONIFATIUS ½. 724 GÜLTIG BIS 31. DEZEMBER 1921 OHRDRUF / DEN 1. SEPTEMBER 1921 DER STADTRAT: 50 PFENNIG |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | IN DERSELBEN NACHT UMLEUCHTETE HIMMLISCHE KLARHEIT SEIN LAGER / UND ER WARD DER ZUSPRACHE DES ERZENGELS MICHAEL GEWÜRDIGT / WESHALB ER AUCH DIESE STÄTTE UND DIE KIRCHE DEM HEILIGEN ENGEL WEIHTE." ST. MICHAEL ERSCHEINT DEM BONIFATIUS NACHTS IM TRAUME 50 PFG |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Ohrdruf's Bonifatius series takes its name from Saint Boniface, the Anglo-Saxon missionary who established a monastery at Ohrdruf in 724 AD — making it one of the oldest monastic sites in what is now Germany. The city leaned heavily into that association when designing its 1921 notgeld issues, a common municipal strategy during the Weimar inflation period when towns used emergency scrip as both a functional currency substitute and a local promotional vehicle.
A print run of over twelve million is substantial for a small Thuringian city, suggesting the series was produced partly for collector sale rather than pure transactional need — a practice that became widespread by 1921 and drew increasing criticism from the Reichsbank.