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50 Pfennig Bankhaus Janßen

Emittent Bankhaus Johann Janßen, Westerland
Jahr 1918
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 70 × 51 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Das Bankhaus Johann Janßen, Westerland wolle zahlen gegen diesen Scheck aus meinem / unserem Guthaben an ... oder Ueberbringer Fünfzig Pfennige Westerland, den 1. April 1918. Nr. B DRUCK SEIMAR BAYER BERLIN S.O. 36
Rückseitenbeschreibung The reverse is dominated by a finely engraved vignette of the Bankhaus Johann Janßen building in Westerland, rendered in detailed letterpress within a circular medallion framed by scroll ornaments at the top. The medallion is set against an intricate dark lace-pattern guilloche background that fills the entire field to the outer border, with decorative volute cartouches at each corner of the circular frame.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Bankhaus Johann Janßen was a private banking house operating on the island of Sylt — Westerland being the island's principal town — and this 1918 Notgeld issue reflects the acute small-change shortage that gripped Germany during the final year of the First World War. Municipal authorities, savings banks, and even private commercial firms were permitted to issue emergency fractional currency when the official supply collapsed, which is why a single island bank appears as an issuer on what would otherwise seem an improbable denomination.

Selmar Bayer, Berlin — a minor commercial printer rather than a specialist security firm — handled a significant volume of provincial Notgeld during this period.

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