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50 Pfennig

Emittent Stadt Oranienbaum (City of Oranienbaum)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung The obverse is printed in green, red, and purple tones, with the denomination '50 PFENNIG 50' rendered in large red letterpress across the top against a stylized wood-grain underprint. The central vignette presents a Gothic arched architectural composition: the middle arch frames a red-brick church or town hall building dated 1752–1921, flanked by two narrower arches each containing an orange tree set atop a figural pedestal against a purple ground. The city arms of Oranienbaum appear in the upper right, and the bottom panel carries the bold inscription 'NOTGELD DER STADT ORANIENBAUM' in black block lettering.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Fürst Leopold v. Anhalt d. Alte Dessauer
Die Stadt Oranienbaum verdankt ihm die Fortsetzung u. Vollendung d. Gründungswerkes seiner Mutter, d. Fürstin Henriette Kath. v. Oramen der Gründerin d. Stadt. Er ist d. Erbauer der großen Stadtkirche.
So leben wir, so leben wir, so leben wir alle Tage als die allgetreusten Grenadier der COMPANIE-!-
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Oranienbaum — a small Anhalt town whose name derives from the orange trees cultivated there under Princess Henriette Catharina of Orange in the 17th century — issued this note during the Notgeld peak of 1921, when municipal paper flooded Germany at every denomination imaginable. Local Notgeld from towns this size was frequently designed with collectors in mind from the outset; the secondary market for Kleingeldscheine was already active enough that many municipalities printed deliberate series to sell to philatelists rather than meet any genuine change shortage.

H. Schiebe's designer credit is unusual for a note at this level — most small-town Notgeld went unsigned.

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