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50 Pfennig

Emittent Stadtmagistrat Vilshofen a. D. (City of Vilshofen, Bavaria)
Jahr 1916
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 92 × 62 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Plain light blue-grey unadorned reverse printed by letterpress, carrying the redemption clause in a block of justified German text centred on the note. No vignette, border ornament, or underprint is present; the text constitutes the sole design element.
Rückseitenlegende Diefer Gutschein wird jederzeit an der Kaffe des Stadtmagiftrats Vilshofen (Kämmerei) in Reichsmünze eingelöft und verliert drei Monate nach dem Tage des Friedensfchluffes vom gegenwärtigen Weltkriege feine Giltigkeit.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Vilshofen an der Donau is a small Lower Bavarian town, and its 1916 50 Pfennig Notgeld issue belongs to the earliest wave of municipal emergency currency — the phase before the Reichsbank had established any coherent policy on local scrip. German cities and towns began printing their own small-denomination notes in 1914–1915 as metal coinage disappeared into hoarding and wartime industrial use. By 1916, the practice was widespread but still largely uncoordinated, with individual Stadtmagistrate setting their own paper stock and print runs.

Vilshofen's issue predates the more collectible 1920–1922 Notgeld series that flooded the market with decorative artwork. This is functional wartime paper, not souvenir scrip.

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