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50 Pfennig

Emittent Magistrat der Stadt Lüneburg
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 50 Pfennigs (50 Pfennige) (0.50)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Brown and tan notgeld voucher with a decorative foliate border frame enclosing the city arms of Lüneburg — a walled castle above a lion passant — at left, beside the large numeral '50'. To the right, the Gothic-script heading 'Gutschein der Stadt Lüneburg' appears above the denomination legend 'Fünfzig Pfennig' in bold black script, followed by a redemption clause in smaller text and the issuing authority 'Der Magistrat der Stadt Lüneburg' with a manuscript signature below. A serial number appears in the upper left corner within a hatched panel.
Vorderseitenlegende Gutschein der Stadt Lüneburg
Fünfzig Pfennig
Der Gutschein verliert seine Gültigkeit, wenn er nicht innerhalb eines Monats nach erfolgter öffentlicher Aufforderung des Magistrats bei der Kämmereikasse eingelöst wird. Die letzte kann die Einlösung jederzeit erfolgen.
Der Magistrat der Stadt Lüneburg.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Lüneburg's 1920 Notgeld issue was one of thousands of municipal emergency notes flooding Germany during the postwar coin shortage — small-denomination metal currency had effectively vanished from circulation, hoarded or melted, leaving local authorities scrambling to fill the gap. The Magistrat commissioned Gebrüder Jänecke, a Hanover printing firm with strong commercial credentials, to produce this 50 Pfennig piece. Jänecke handled numerous Notgeld contracts across Lower Saxony during this period, which gives their output a consistent technical quality rarely matched by smaller regional printers.

Validity periods were typically short and strictly enforced — municipalities had strong incentive to recall and destroy these notes quickly once Reichsbank supplies normalized, which accounts for the relative scarcity of uncirculated survivors today.

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