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50 Pfennig

Emittent Schwäbisch Gmünd, City of
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 50 Pfennigs (50 Pfennige) (0.50)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein von Schw. Gmünd
50 Pfennig
Nachahmung strafbar
nur gültig bis 31. Aug. 1923
Schw. Gmünd 1. Sept. 1921
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende 50
PF.
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VOLL ERSTAUNEN STEHT DIE MENGE UND ES SIEHT NUN JEDER CHRIST WIE DER MANN DER VOLKSGESÄNGE SELBST DER HEILGEN TEUER IST
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Schwäbisch Gmünd was among hundreds of German municipalities that issued their own emergency fractional currency during the postwar inflation crisis of 1919–1923 — Notgeld, in the strict sense. The city's 50 Pfennig notes from 1921 fall into the later, collectible-oriented wave of municipal issues, when local authorities recognized that philatelists and Notgeld collectors were hoarding rather than spending the notes, effectively providing towns with interest-free credit.

That commercial logic drove increasingly elaborate local designs in this period. Whether Gmünd's series was printed locally or contracted out to one of the specialist Notgeld printers active in Stuttgart or Leipzig at the time is not recorded in the standard references.

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