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50 Pfennig

Emittent Köslin, City of
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung The centre of the reverse is occupied by a large circular vignette reproducing the medieval city seal of Köslin, with the Latin legend 'SIGILLVM CIVITATIS' around the border and a polychrome image of a bishop standing beneath a Gothic baldachin flanked by heraldic eagles. Bold floral and tulip-scroll borders in red fill all four corners of the cream note, with denomination numerals '50 Pf.' repeated in each corner. A cautionary text at the top states that the note loses validity one month after public announcement, and a six-line German verse in Gothic script occupies a ruled panel at the foot.
Rückseitenlegende Dieser Schein verliert seine Gültigkeit 1 Monat
nach öffentlicher Bekanntmachung.
50 Pf.
SIGILLVM CIVITATIS
Willst an der Zukunft du verzagen?
Sieh unsern Gollen trutzig ragen!
Er sah in böser Zeiten Lauf
Nachtschwarze Unheilswolken jagen,
Sah stets auch neues frührot tagen
Und reckt sein Haupt zur Sonne auf.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Köslin's 1921 Kleingeldscheine series belongs to the peak of Germany's Notgeld mania, when hundreds of municipalities printed their own small-denomination emergency scrip to fill the coin vacuum created by wartime hoarding and postwar metal shortages. What makes this particular issue notable is that both the printing house and the city it served were one and the same place — Arthur Kolterjahn's Kunstverlag operated locally in Köslin, a rarity in a period when most smaller towns outsourced to Leipzig or Berlin printers chasing the collector trade.

Designer O. Thämer is otherwise little documented outside regional Pomeranian Notgeld records.

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