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50 Pfennig

Emittent Oberweißbach, Cursdorf, Deesbach, and Lichtenhain, Municipalities of
Jahr 1921
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Die Bahngemeinden
Gutschein über
Fünfzig Pfennig
den 1. Juli 1921.
Dieser Schein verliert seine Gültigkeit einen Monat nach ortsüblichem Aufruf zur Einlösung
Oberweißbach
Cursdorf
Deesbach
Lichtenhain
Der Gemeindevorstand
WIEDEMANNSCHE DRUCKEREI A.-G. SAALFELD i.Th.
Rückseitenbeschreibung A large arched vignette in olive-green tones occupies the full face, illustrating the Oberweißbacher Bergbahn — described in the upper inscription as the steepest railway in the world — with a bearded craftsman or worker standing in the foreground to the left beside workshop machinery, the funicular cable car tracks and station buildings visible in the wooded valley behind him. The denomination "50" appears in stylised numerals at the upper left and right corners within the arch. A boxed inscription at the foot of the note carries an invitation in Gothic script to board at this station for the four railway communities.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Four separate Thuringian mountain villages — Oberweißbach, Cursdorf, Deesbach, and Lichtenhain — issued this note jointly in 1921, a cooperative arrangement that was unusual even by the loose standards of German Notgeld. The Wiedemannsche Druckerei AG in Saalfeld handled the printing, with the issuing municipality presumably differentiated by overprint or inscription variant, which accounts for the .1 through .4 suffixes in the DeNG reference.

By mid-1921 the wave of "Serienscheine" collector Notgeld was cresting, and small communes had learned that printing attractive small-denomination notes could generate net revenue from philatelic demand alone.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN