Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

50 Pfennig

Emittent Magistrat der Stadt Neidenburg
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Notgeld issue printed in dark red, green, and yellow on buff paper; the town name 'Neidenburg-Ostpreußen' in Gothic blackletter script heads the note, with '19 Notgeld 21' centred below it. A large stylised numeral '50' in red occupies the central field, enclosed within an elaborate Art Nouveau surround of swirling foliate scrollwork and twin cornucopia vignettes bearing fruit. Two manuscript signatures appear at the foot beneath the legend ':DER MAGISTRAT:', with validity, redemption, and imprint clauses distributed across the lower margin.
Vorderseitenlegende Neidenburg-Ostpreußen
19 Notgeld 21
:DER MAGISTRAT:
DIESER SCHEIN WIRD UNGÜLTIG VIERZEHN TAGE NACH ÖFFENTL. BEKANNTMACHUNG.
DRUCK: HARTUNG, HAMBG.
DIE EINLÖSUNG ERFOLGT BIS ZU DIESEM ZEITPUNKT BEI DER STADTKASSE / NOV. 21
ENTW. ARCHITEKT HANS PHILIPP
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Neidenburg — now Nidzica in northern Poland — was a small East Prussian town that issued this note amid the currency shortages that plagued German municipal authorities in the early 1920s. The Magistrat's decision to commission a Hamburg printer rather than use a local firm was common practice for Notgeld of any pretension; Hartung produced work for numerous municipal issuers during this period.

The designer credit to Hans Philipp as architect is worth noting — civic officials frequently recruited architects for Notgeld commissions, treating the notes as small exercises in municipal self-presentation rather than purely functional emergency scrip.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN