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50 Pfennig

Emittent Stadtrat zu Freiberg i.Sa. (City Council of Freiberg)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 50 Pfennigs (50 Pfennige) (0.50)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung The reverse carries a central oval vignette rendered in fine lithographic line work, portraying a procession of miners in traditional Bergparade ceremonial dress with a horse-drawn wagon, a church visible in the background landscape. Crossed mining hammer medallions appear at left and right within ornamental cartouches. A banner across the top bears the inscription 'fünfzig Pfennig 50 Stadt Freiberg' in Gothic lettering. Verse text in Gothic script runs along the lower portion of the note, with the denomination '50 Pf.' and a cashability clause. The printer's imprint 'Lith. Anst. Ernst Lange, Freiberg' appears at the foot.
Rückseitenlegende fünfzig Pfennig · 50 · Stadt Freiberg
Was zieht darthin in feierlichem Schweigen im Festgewand die ernstgestimmte Schar?
Ein Bruder will zur Gruft herniedersteigen, im letzten Gruß bringt ihm der Bergmann dar.
Dieser Schein wird von allen Stadt-Kassen eingelöst.
50 Pf.
LITH. ANST. ERNST LANGE, FREIBERG
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Freiberg's notgeld issues of 1921 came out of the post-WWI currency crisis that forced hundreds of German municipalities to print their own fractional emergency money — the Reichsbank simply could not keep small-denomination coin in circulation. Freiberg, a Saxon silver-mining town, had particular reason to appreciate the irony of issuing paper in place of metal: the Erzgebirge mines beneath and around the city had supplied much of Saxony's silver coinage for centuries before the wars stripped the monetary system bare.

Ernst Lange was a local printer, and the lithographic production stayed entirely within the city — a closed loop of municipal desperation that was common enough in Saxony's smaller industrial towns.

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