Katalog
Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!
| Emittent | City of Neuruppin (Notgeld) |
|---|---|
| Jahr | 1921 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | 88 × 65 mm |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Dieser Schein ist ein Zeichen der Not, Für 1 ℳ davon erhältst du ein Brot. Dieser Gutschein wird von der Stadthauptkasse, Stadt-spar- und -Girokasse in Zahlung genommen. Er verliert seine Gültigkeit einen Monat nach öffentlicher Aufkündigung. Die Stadtgemeinde Neuruppin haftet für die Einlösung. Neuruppin, im August 1921. DER MAGISTRAT Druck von E. Buchbinder (H. Duske) in Neuruppin |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Stadt Neuruppin Fünfzig Pfennig Serie 3 |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Neuruppin's Notgeld series of 1921 came out of the same acute small-change shortage that drove hundreds of German municipalities to print their own emergency fractional currency in the early Weimar period. What distinguishes Neuruppin's issues is local pride — the town was birthplace of both the novelist Theodor Fontane and the painter Karl Friedrich Schinkel, and civic Notgeld from here tends to lean into that cultural capital harder than most.
E. Buchbinder, operating under the H. Duske imprint, was Neuruppin's own press — an unusual case of a municipality printing its scrip entirely in-house rather than contracting out to the large specialist firms like Giesecke & Devrient that handled most German Notgeld volume.