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50 Pfennig

Emittent Stadt Lünen (City of Lünen)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung The obverse is printed in red and ochre on white paper, with a large central arch-shaped vignette enclosing a circular medallion bearing the bold numeral '50' above the denomination 'Pfennig' in script lettering. Elaborate acanthus-leaf scrollwork in ochre fills the upper left and right corners, flanking the arch. A lower panel in red carries the town name 'Lünen a.d. Lippe' in decorative gothic script, above a white text box containing the validity clause, issue date '12. April 1921,' magistrate authorization, and the facsimile signature of the Erster Bürgermeister; the printer's imprint 'GUNDLACH – BIELEFELD' appears at the foot of the note.
Vorderseitenlegende 50
Pfennig
Lünen a.d. Lippe
Gültig für den Geldverkehr in der Stadt Lünen bis einen Monat nach Aufkündigung in der Lüner Zeitung. Für die Einlösung haftet die Stadt Lünen.
Lünen, den 12. April 1921.
Der Magistrat
Erster Bürgermeister.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Lünen's 1921 Pfennig notes belong to the vast wave of municipal Notgeld issued across Germany as postwar inflation began eroding small coin from circulation. By mid-1921, central mint output of low-denomination coinage simply could not keep pace with demand, and towns like Lünen contracted local and regional printers to fill the gap. E. Gundlach A.G. in Bielefeld was one of the more prolific Notgeld printers of the period, producing runs for numerous Westphalian municipalities simultaneously.

The DeNG reference distinguishes at least four variants within this issue — likely color or text differences across successive print runs rather than separate authorization dates.

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