Katalog
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| Emittent | Stadt Oelde (City of Oelde) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | 50 Pfennigs (50 Pfennige) (0.50) |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Gutschein der Stadt Oelde Fünfzig Pfennig Oelde, den 7. Dezember 1920. Die Stadtverwaltung: Wo willst du hin- Den Oelder Wind- ja habe acht. mit dem Oelder Wind. dem hat die Polizei in Pacht! |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | De Oelske Pinxenkranz O Buer, wat kost' Ju Hei? O Buer, wat kost' Ju Kirmeshei? In Oelde's Mauern, in Westfalens Mitte, Besteht von alters her ein schöner Brauch: Zur Pfingstenszeit, im Juni oder Maien, Wenn die Natur beseelt vom frühlingshauch, Versammelt freudig sich des Städtchens Jugend Bewegten Herzens um den Pfingstenkranz Und tanzt, in Märchenpoesie verloren, Den schlichten, anmutsvollen Reigentanz. Heinrich Uhrmeister, Oelde. Dieser Gutschein wird von der Stadt Oelde eingelöst. Er verliert seine Gültigkeit, wenn er nicht innerhalb eines Monats nach erfolgter öffentlicher Aufforderung zur Einlösung vorgelegt wird. |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Oelde is a small Westphalian town, and this note is a product of the Kleingeldersatz crisis that gripped Germany from 1916 onward — chronic coin shortages, exacerbated by wartime metal requisitioning, pushed hundreds of municipalities into printing their own fractional paper. By 1920 the worst of the shortage had technically passed, but many towns continued issuing Notgeld well into the early inflation years simply because local commerce had grown dependent on the substitute currency and central supplies remained unreliable.
The DeNG reference places this within the third subtype of the Oelde issue, suggesting at least minor variants exist within the series — likely differing in serial numbering, date, or authorizing signature.