Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

50 Pfennig

Emittent City of Cologne (Stadtgemeinde Köln)
Jahr 1920
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende "Koellen eyn Kroin-
Gutschein über
50 PFENNIG
Dieser Gutschein wird von allen städtischen Kassen in Zahlung genommen. Er verliert seine Gültigkeit einen Monat nach Aufkündigung in den Kölner Ortsblättern. Die Stadtgemeinde Köln haftet für die Einlösung.
Köln, den 1. Oktober 1920.
Der Oberbürgermeister:
Boven allen steden schoin"
M. DUMONT SCHAUBERG, KÖLN
Rückseitenbeschreibung The reverse is printed in purple-lilac on a fine guilloche underprint composed of repeated text reading 'KÖLN' and 'STADT KÖLN'. A large central circular vignette presents a detailed engraved view of the Cologne Rathaus (City Hall) with its Gothic tower and Renaissance loggia, framed by a plain ruled circle. Flanking the central vignette at left and right are two octagonal guilloche panels each bearing the numeral '50' in white reserve.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Cologne's notgeld program was among the most administratively serious in the Rhineland — the city treated emergency scrip as a municipal obligation rather than a stopgap, contracting M. Dumont Schauberg, one of Germany's oldest and most established printing houses, headquartered in Cologne itself. Founded in 1620, the firm had three centuries of print work behind it when this note came off its presses.

The 1920 date places this squarely in the second wave of German municipal notgeld, after the wartime coin shortages but before the catastrophic hyperinflation that would render such careful small-denomination scrip entirely meaningless within three years.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN