Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

50 Pfennig

Emittent Stadt Köln (City of Cologne)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende STADT KÖLN 1920
Gutschein über
50 PFENNIG
Dieser Gutschein wird von allen städtischen Kassen in Zahlung genommen. Er verliert seine Gültigkeit einen Monat nach Aufkündigung in den Kölner Ortsblättern. Die Stadtgemeinde Köln haftet für die Einlösung.
Köln, den 1. Mai 1920.
Der Oberbürgermeister:
M. DUMONT SCHAUBERG KÖLN
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende 50
50
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Cologne's municipal government issued Notgeld in substantial quantities following the post-WWI coin shortage, and M. Dumont Schauberg — the city's own major newspaper and printing house, still operating on Breite Straße — was the natural choice for the work. Using a local commercial printer rather than a specialist security printer was common for small-denomination Notgeld, but it did leave these issues more vulnerable to counterfeiting than most municipal authorities cared to admit.

Cologne was under British occupation in 1920, adding an unusual administrative layer to local currency decisions. The city had to navigate Rhineland Commission oversight while still managing day-to-day exchange needs that the Reichsbank was in no position to address.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN