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50 Pfennig

Emittent Stadt Einbeck (City of Einbeck)
Jahr 1920
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
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Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Dark blue-grey stippled background with the Einbeck municipal coat of arms at centre, rendered as a circular vignette: a fortified gatehouse with two crenellated towers flanking a rampant lion above a Gothic arched gateway, with quatrefoil ornaments in the spandrels. The denomination '50 Pfennig' appears in bold white numerals within scroll cartouches to the left and right. Below the vignette, a broad ribbon banner carries the text of issue, the date 'Einbeck, den 20. Dezember 1920', and two manuscript signatures above the titles 'Bürgermeister' and 'Bürgervorsteher-Kollegium'.
Vorderseitenlegende Dieser Gutschein der Stadt Einbeck über 50 Pfennig verliert seine Gültigkeit einen Monat nach erfolgter öff. Aufforderung
Einbeck, den 20. Dezember 1920.
Bürgermeister.
Bürgervorsteher-Kollegium.
50 Pfennig
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Einbeck's 1920 Notgeld issue belongs to the vast wave of municipal emergency money that flooded Germany when coin shortages became acute during and after the First World War — the Reich simply couldn't mint fast enough to meet demand. Stadt Einbeck, like hundreds of other small towns, filled the gap with locally authorized scrip. By 1920 some municipalities were treating Notgeld as a revenue stream, printing attractive series specifically for collectors rather than cashiers.

Whether Einbeck's issue was purely functional or partly collector-oriented is worth investigating before pricing accordingly.

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