Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

50 Pfennig

Emittent Stadt Kloster Zinna (City of Kloster Zinna)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Jubiläums-Notgeld der Stadt Kloster Zinna
1171 – 1921
WAPPEN DER STADT KLOSTER ZINNA
50 Pfg
Gültig im Kreise Jüterbog-Luckenwalde bis spätestens einen Monat nach amtlicher Bekanntmachung der Kündigung.
Kloster Zinna, den 7. September 1920.
Der Magistrat:
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende 50 Pfg
Fürsten-Haus.
Denkmal Friedrich des Großen.
Ein Königswort rief Zinna einst zu neuem Leben
Berufen ward's nach Krieg, in Not zu fleißgem Weben
Nach schwerstem Krieg jetzt wieder Not bei Groß u. Kleinen
Doch heute fehlt der Alte Fritz! – Es ist zum Weinen
Stadt Kloster Zinna
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Kloster Zinna is a village in Brandenburg that takes its name from a Cistercian monastery founded there in 1170. By 1920, when this Notgeld was issued, the municipality was small enough that its emergency currency was contracted to R. Stock in the nearby market town of Jüterbog — a common arrangement during the postwar inflationary period, when even minor Prussian communities were authorized to cover coin shortages with locally printed scrip.

The Magistrat signatory Reilmann would have had administrative oversight of the issue, though the actual quantity printed for this series remains unrecorded in standard references.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN