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50 Pfennig

Emittent Magistrat der Stadt Küstrin
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Green and beige notgeld note with a decorative geometric border enclosing corner lozenges each bearing the numeral '50'. At centre, a green guilloche underprint carries the city arms of Küstrin — a heraldic shield — overlaid by the large bold numeral '50', flanked by the inscription 'FÜNFZIG PFENNIG' in heavy letterpress type. The heading 'NOTGELD DER STADT GÜSTRIN' appears in a framed panel at the top, with the issuing authority 'DER MAGISTRAT' and two facsimile signatures printed below the denomination. The printer's imprint 'CARL FLEMMING A:G. GLOGAU u. BERLIN' appears at the foot of the note.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Dieser Schein wird bei Rückgabe mit 50 Pfg. von der Stadthautkasse eingelöst; er verfällt mit bekanntzugebender Einziehungsfrist.
Cüstrin, den 1. März 1920.
Der Magistrat.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Küstrin — now Kostrzyn nad Odrą in western Poland — was a Prussian fortress town, and its municipal authority issued this Notgeld note during the severe coin shortage that followed Germany's defeat in the First World War. The Carl Flemming firm in Glogau was a well-established commercial printer, not a specialist banknote house, which was entirely typical of the Notgeld phenomenon: hundreds of German municipalities turned to whoever had a press.

The 1920 date places this in the second wave of German municipal emergency money, after the initial wartime issues and before hyperinflation made small-denomination Notgeld irrelevant within two years.

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