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50 Pfennig

Emittent Landesbank des Fürstentums Lippe, Detmold
Jahr 1918
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung The left half of the note is occupied by a finely engraved vignette of the Hermannsdenkmal (Hermann Monument) near Detmold, the colossal statue of the Cherusci chieftain Arminius atop its rotunda tower surrounded by conifers, set against a fine guilloche underprint in orange bearing the large numeral '50'. To the right, the denomination title 'Fünfzig Pfennig' is rendered in bold Gothic blackletter at the top, followed by the issuing text, the date 'Detmold, den 13. November 1918', the authority designation 'Fürstlich Lippische Regierung' in bold, two manuscript signatures, and a circular red official seal of the Fürstlich Lippische Regierung. A validity notice in Gothic script occupies the lower right, and the entire composition is enclosed within a scalloped decorative border.
Vorderseitenlegende Fünfzig Pfennig
zahlt die Landesbank des Fürstentums Lippe
in Detmold dem Einlieferer dieses Scheines.
Detmold, den 13. November 1918.
Fürstlich Lippische Regierung
Dieser Schein verliert seine Gültigkeit, wenn er nicht bis spätestens 1. Februar 1919 zur Einlösung vorgelegt wird.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Lippe was one of the smallest sovereign states in the German Empire — a principality of under 150,000 people — yet its Landesbank issued its own emergency Kleingeld series in 1918 as the war economy gutted the metal coinage supply. The acute shortage of small change that year drove hundreds of German municipal and regional institutions to print their own fractional notes, a phenomenon known as Kleingeldscheine, and Lippe was no exception.

Notes from minor princely institutions like this tend to survive in higher grades than urban issues — lower circulation volume, less handling.

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