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50 Pfennig

Emittent Oberamtsstadt Rottenburg am Neckar
Jahr 1918
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Light blue-green guilloche underprint on a pale ground, enclosed by the same scrollwork border as the obverse. A central rectangular vignette presents a grotesque bearded face — a carved wooden mask motif — with the inscription 'Itz isch halt so' across its open mouth and a verse below reading 'Glücklich ist, wer vergißt, Was nicht mehr zu ändern ist.' Flanking the central vignette are two circular guilloché medallions each bearing the numeral '50' above the word 'Pfennig', with 'Gültig bis 31. Dezember 1921' at lower left and 'Nachahmung strafbar' at lower right.
Rückseitenlegende Oberamtsstadt
Rottenburg a. N.
50
Pfennig
50
Pfennig
Gültig bis
31. Dezember 1921
Itz isch halt so
Glücklich ist, wer vergißt,
Was nicht mehr zu ändern ist.
Nachahmung
strafbar
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Rottenburg am Neckar issued this Kleingeldschein during the acute small-change shortage that gripped Germany in 1917–18, when hoarding of metal coins became so severe that hundreds of municipalities, districts, and private firms resorted to printing their own fractional notes. The legal basis was shaky throughout — the Reich never fully sanctioned the practice, but tolerated it out of necessity.

Gebrüder Parcus in Munich handled a substantial volume of this municipal emergency paper, supplying notgeld to Bavarian and Swabian towns alike. Their output is generally consistent in printing quality, which makes condition differentiation within the series more meaningful than it might otherwise be.

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