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50 Pfennig

Emittent Magistrat der Königlichen Haupt- und Residenzstadt Berlin
Jahr 1918
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis 1 February 1919
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Fünfzig Pfennige Stadtkassenschein Berlin 24. Oktober 1918 Magistrat der Königl. Haupt- und Residenzstadt 50 Dieser Stadtkassenschein wird spätestens zum 1. Februar 1919 zur Einziehung und Einlösung aufgerufen
Rückseitenbeschreibung Plain cream-coloured ground bearing a large oval guilloche underprint in orange-ochre, at the centre of which the denomination numeral '50' appears within a green circle at top, with the legend 'Fünfzig Pfennige' in bold green Fraktur lettering across the middle. Below the guilloche, a four-line anti-counterfeiting warning in green Gothic script states the legal penalties for forgery or circulation of forged notes.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Berlin's municipal authority issued this note in 1918 under the Notgeld system, which allowed German cities and towns to produce their own emergency small-denomination currency as metal coinage disappeared from circulation — hoarded, melted, or diverted to wartime industrial use. By the final year of the war, the Reichsbank had effectively lost control of the fractional currency supply, and hundreds of municipalities stepped in to fill the gap.

Over twelve million printed for a single city in a single year tells you how acute the coin shortage had become. Berlin's municipal series was purely functional — no collector appeal was intended, unlike the decorative Notgeld that flooded the market from 1919 onward.

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