Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

50 Pfennig

Emittent Stadt Meiningen (Magistrat der Residenzstadt Meiningen)
Jahr 1917
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 96 × 53 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Cream-toned note printed on a fine floral guilloche underprint in pale tones. The bold numeral '50' in brown occupies the upper left, accompanied by the Gothic-script heading 'Notgeldschein Nr.' with serial number; the denomination 'Fünfzig Pfennig' is set in ornate Fraktur lettering at centre. The guarantee text and issuing authority line 'Der Magistrat:' appear at foot, with a circular blind-embossed official city seal of Meiningen at lower left.
Vorderseitenlegende Notgeldschein Nr.
Fünfzig Pfennig
verbürgt durch die Residenzstadt Meiningen
Kriegsjahr 1917. Der Magistrat:
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Meiningen's status as a ducal residence — seat of the Saxe-Meiningen court — gave its municipal authority a degree of administrative self-confidence unusual for a small German city, and that probably explains the embossed magistrate seal pressed into this note rather than a simple printed facsimile. Most Notgeld of this early 1917 vintage relied entirely on ink for authentication; the physical seal was a deliberate assertion of official weight.

This note predates the flood of decorative Notgeld that collectors now associate with the Weimar period. It was made to spend, not to keep.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN