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50 Mark Reichsbanknote

Emittent Reichsbank
Jahr 1906-1910
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) P#26, Rosen/Grab#32
Vorderseitenbeschreibung Two facing busts of Germania in mirror symmetry form the central vignette, framed by elaborate guilloche lacework and Fraktur script inscriptions stating issuer and value. Two red circular seals anchor the lower corners of the note.
Vorderseitenlegende Reichsbanknote.
Funfzig Mark
zahlt die Reichsbankhauptkasse in Berlin ohne
Legitimationsprüfung dem Einlieferer dieser Banknote.
50 50
Berlin, den 10. März 1906.
Reichsbankdirektorium
(Translation: Reichsbanknote.
Fifty marks
the Reichsbankhauptkasse in Berlin will pay the deliverer of this banknote without any legitimation check.
50 50
Berlin, March 10, 1906.
Reichsbank Directorate)
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Reichsbank's 50 Mark denomination occupied an awkward middle position in the pre-war German monetary system — large enough to be treated with caution in daily transactions, small enough to circulate actively among the merchant class. Notes from the 1906–1910 issue period span the final years before the pressures of the arms buildup began distorting German public finance, and examples that survived into the war years were increasingly displaced by emergency Darlehnskassenscheine after 1914.

The Reichsdruckerei in Berlin handled the full production run, as it had since the consolidation of imperial printing operations in 1879. Rosen/Grab 32 is reasonably well documented, though wear patterns on circulated survivors tend to concentrate along the horizontal center fold — a reliable indicator of how this denomination was typically stored and handled in commerce.

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