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50 Heller Waidhofen an der Ybbs

Emittent Stadt Waidhofen an der Ybbs (City of Waidhofen an der Ybbs)
Jahr
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Krone (1918-1921)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Fünfzig Heller
NOTGELD
50 DER STADT WAIDHOFEN a. YBBS 50
welche hiefür mit ihrem gan-
zen Vermögen
haftet.
Der Bamstluk: Der Bürgerrmstr: Der Stadtrat.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende "Ferrum chalybsque urbis nutrimenta."
Notgeld II. Auflage der Stadt Waidhofen a/Ybbs
über insgesamt Sechzigtausend Kronen in 50, 20 und 10 Heller-Scheinen. Diese Scheine sind unverzinslich, werden von der Stadt Waidhofen a. d. Ybbs bis 31. Dez. 1920 in Zahlung genommen und in der Zeit vom 15. bis 31. Dez. 1920 in gesetzl. Bargelde eingelöst. Die Nachahmung wird gesetzlich bestraft.
ooo
Entwurf: Arch. J. B. Bukovics & Knell
Entwurf des Zwanzig-Hellerscheines akadem. Maler Alfred Steinbrecher
o Druckerei Waidhofen a. d. Ybbs, Ges. m. b. H. o
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Waidhofen an der Ybbs was among the hundreds of Austrian municipalities forced to print their own emergency currency — Notgeld — after the First World War collapsed the imperial monetary system and coins vanished from circulation almost entirely. This 50 Heller note is a local production in the most literal sense: printed by the town's own press, the Druckerei Waidhofen a. d. Ybbs GmbH, rather than contracted out to a major Vienna or Graz printer. The design credit to architect J. B. Bukovics and Knell is unusual — architectural firms rarely appear in printer's margins on Notgeld issues, and suggests the town treated this as a civic design commission rather than a purely functional emergency measure.

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