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50 Heller Ungenach

Emittent Gemeinde Ungenach (Municipality of Ungenach)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Krone (1918-1921)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Die Gemeinde Ungenach
gibt auf Grund des Gemeindeausschussbeschlusses
vom 13. u. 23. Mai 1920 für 60000 Kr Gutscheine aus
und haftet für deren Einlösung mit dem ge-
samten Gemeindegute. Die Gutscheine gelten bis
1 Juni 1921
Der Vicebürgermeister:
Der Bürgermeister:
50 Heller
Rückseitenbeschreibung The reverse carries a central vignette of the Ungenach village scene with a prominent church tower and surrounding buildings rendered in fine letterpress line engraving, with radiating lines in the sky above. Two large numeral '50' denomination panels in circular cartouches flank the central scene at left and right. Decorative scrolled ribbon banners above and below bear rhyming verse inscriptions in Gothic script, and the place name 'Ungenach' appears in a banner at the base; an intricate lace guilloche border frames the entire composition.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Ungenach is a small Upper Austrian municipality — fewer than a thousand residents even today — and its decision to issue notgeld in 1920 was entirely practical. The postwar currency shortage left Austrian communities without adequate small change, and hundreds of municipalities printed their own emergency heller notes rather than wait for Vienna to solve the problem.

The Jaksc/Pick reference JPR1092a places this among the better-documented Austrian local issues, though survival rates for village-level notgeld vary wildly depending on whether collectors swept through the area during the initial speculative craze of the early 1920s.

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