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| Emittent | Gemeinde Sankt Oswald bei Haslach (Municipality of Sankt Oswald bei Haslach) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Local banknote |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | GUTSCHEIN DER GEMEINDE ST. OSWALD. Für die Verbindlichkeit, diesen Schein in gesetzlichem Bargelde innerhalb der bestimmten Frist einzulösen, haftet die Gemeinde St. Oswald bei Haslach und hat dieselbe hiefür eine eigene Deckungsrücklage hinterlegt. Der Endtermin wird öffentlich verlautbart. Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft. Karl Pernsteiner Gemeinderat. Oswald Haselgruber Bürgermeister. Franz Bauer Bürgermeisterstellvertreter. 1920 |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | 50 FÜNFZIG HELLER 50 GEMEINDE ST. OSWALD |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Sankt Oswald bei Haslach is a small farming community in Upper Austria's Mühlviertel, and this 50 Heller note is a product of the acute small-change shortage that paralyzed Austria in the years immediately following the collapse of the Habsburg monarchy. The postwar Austrian state could not produce enough low-denomination coinage to meet everyday demand, which prompted hundreds of municipalities to issue their own Notgeld under emergency provisions. Three local officials — the mayor, his deputy, and a council member — signed each note, lending it whatever municipal credibility the community could muster.
The Jaksch/Pick reference JPR0918-50 places this within the documented Upper Austrian municipal issues, though survival rates for Mühlviertel village Notgeld vary considerably.