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50 Heller St. Magdalena bei Linz

Emittent Gemeinde St. Magdalena bei Linz (Municipality of Sankt Magdalena bei Linz)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 50 Hellers (0.50)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein Gemeinde St. Magdalena bei Linz
50 50
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Gutschein der Gemeinde St. Magdalena bei Linz, O.-Ö. über fünfzig Heller fünfzig
50 50
Die Gemeinde St. Magdalena bei Linz, O.-Ö. haftet für die Verbindlichkeit, diesen Schein in gesetzlichem Bargelde einzulösen und wird das Ende der Gültigkeitsdauer vier Wochen vor der Einlösung verlautbart.
Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft.
Notgeldsammler! lost's deant auf
Von Schachern und von Gröd,
Last's a' kloans Platzl für mi frei
Voschand'ln tua t 's nöt.
(Bazelt).
Der Bürgermeister:
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

St. Magdalena bei Linz is a small parish community on the northeastern outskirts of Linz, and its 1920 Heller notgeld issue is exactly what you'd expect from Austria's postwar municipal emergency currency wave — locally authorized, briefly circulated, and redeemed once the national coinage situation stabilized. The signature of Jos. Seidl almost certainly represents the Bürgermeister or a municipal finance officer, though no biographical record of the signatory has been independently verified.

Heller-denomination notgeld from Upper Austrian villages this small tends to survive in collector sets more often than as genuinely circulated pieces — many municipalities printed modest overruns specifically for the souvenir trade that had developed around the notgeld phenomenon by 1920.

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