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50 Heller Schönau im Mühlkreis

Emittent Gemeinde Schönau im Mühlkreis (Municipality of Schönau im Mühlkreis)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Krone (1918-1921)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gemeinde Schönau i.M.
Fünfzig Heller.
50
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Wer hätte jemals dies gedacht
Dass man in Schönau jetzt Notgeld macht
Drum steht Schönau auch nicht alleine
Beim Machen seiner Notgeldscheine.
Die Gemeinde Schönau i.M.
gibt laut Gemeindebeschluss vom 6. Juni 1920 Gutscheine im Gesamtbetrage von 50.000 Kr. aus. und haftet für die Verbindlichkeit diesen Gutschein bis 31. December 1920 bei der Gemeindekasse in gesetzlichen Bargelde einzulösen.
Der Bürgermeister.
Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Schönau im Mühlkreis is a small rural commune in Upper Austria, and this 50 Heller note belongs to the vast wave of Notgeld issued by Austrian municipalities following the economic dislocation of the First World War. The central government could not keep fractional coinage in circulation — hoarding and metal shortages had emptied tills across the country — so thousands of local authorities printed their own emergency scrip under a framework that was tolerated rather than formally sanctioned by Vienna.

The Jaksc catalogue remains the primary reference for Austrian municipal Notgeld of this period; the JPR0966a designation places this within a documented series for the commune, suggesting at least one variant exists.

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