Katalog
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| Emittent | Gemeinde Piberbach (Municipality of Piberbach) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Local banknote |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Gutschein der Gemeinde Piberbach über Fünfzig 50 Heller. I bitt tua mi nehma, Tua mi aufhebn mia's Geld Dö Zeit wird nu kema, Daß i mehr gilt auf da Welt. Die Gemeinde Piberbach gibt laut Beschlusses des Gemeindeausschusses vom 21. Mai 1920 Gutscheine im Gesamtbetrage von 40.000 Kronen aus. Diese Gutscheine werden bis zum 30. Dezember 1920 in gesetzlichem Bargelde eingelöst. Nachahmung wird bestraft. Gemeinderat: Bürgermeister: Gemeinderat: PIBER BACH |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | ALT-PIBERBACH PIBER BACH 50 HELLER 50 HELLER Gutschein der Gemeinde Piberbach über Fünfzig Heller F. ROLLINGER, WIEN. |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Piberbach is a small Upper Austrian market commune that, like hundreds of Austrian municipalities, was forced into emergency currency issuance after the collapse of the Habsburg monetary system left the country chronically short of small-denomination coin. The Rollinger firm in Vienna handled a substantial share of this provincial Notgeld work — efficient, low-cost lithography rather than anything approaching banknote-quality printing.
The JPR reference places this within the Jaksch catalog of Austrian municipal emergency money, a classification system that itself reflects just how prolifically these notes were produced in 1920–1921. Piberbach's issue is unremarkable within that flood, which is precisely what makes survivor examples interesting: most were redeemed and pulped once the Austrian National Bank stabilized the coin supply.