Katalog
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| Emittent | Gemeinden Oberweissenbach und Bernhardschlag (Municipalities of Oberweissenbach and Bernhardschlag) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Jaksc/Pick#JPR0697-50 |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
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| Vorderseitenlegende | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Die Gemeinden Oberweisssenbach und Bernhardschlag in Oberösterreich geben laut Beschluß vom 3. Juni 1920 Gutscheine im Gesamtbetrage von 50.000 Kronen aus und haften für die Verbindlichkeit, diesen Gutschein vier Wochen nach Verlautbarung bei den Gemeindekassen von Oberweissenbach und Bernhardschlag in gesetzlichem Bargeld einzulösen. Der Bürgermeister von Bernhardschlag: Josef Ganglberger. Dessen Stellvertreter: Franz Hofer. Der Bürgermeister von Oberweissenbach: Josef Schaubmayr. Dessen Stellvertreter: Mattäus Pötscher. Die Nachmachung dieses Gutscheines wird gesetzlich bestraft. |
| Unterschrift(en) | Josef Ganglberger (Bürgermeister von Bernhardschlag), Franz Hofer (Stellvertreter), Josef Schaubmayr (Bürgermeister von Oberweissenbach) and Matthäus Pötscher (Stellvertreter) |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
One of the thousands of Austrian Notgeld issues that flooded the country after the collapse of the Habsburg monetary system, this joint issue between two small Upper Austrian villages is administratively unusual — it required the signatures of two separate mayors and their respective deputies, making four authorized signatories in total. That level of co-governance across municipal lines was rarely formalized in Notgeld production.
J. E. Kleinert of Ottensheim handled the design, a regional commercial printer typical of the small-run local issues that characterized the 1920–1921 Notgeld wave before the Austrian National Bank reasserted control.