Katalog
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| Emittent | Marktgemeinde Neuhofen an der Krems |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | 50 Hellers (0.50) |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Gutschein der Marktgemeinde Neuhofen an der Krems über: Fünfzig Heller Gültig bis 30. Dezember 1920. Der Bürgermeister: Gemeinderat: Gemeinderäte: |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Die Marktgemeinde Neuhofen a.d. Krems gibt laut Beschluss des Gemeindeausschusses vom 19.II.1920 Gutscheine im Gesamtbetrage von 50.000K aus. Diese Gutscheine werden bis 30.XII.1920 im Kassenraume der Gemeinde-Sparkasse in gesetzlichem Bargelde eingelöst. Marktgemeinde Neuhofen a.d. Krems |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Neuhofen an der Krems was one of hundreds of Austrian market towns that issued their own emergency paper money — Notgeld — during the currency chaos that followed the collapse of the Habsburg Empire. The central government in Vienna could not produce small-denomination coinage fast enough to meet local demand, so municipalities were effectively left to paper over the gap themselves. Prietzel's workshop in nearby Steyr handled a number of these regional issues, which kept production costs low and turnaround quick.
The JPR0648a designation places this within the Jaksch catalogue of Upper Austrian Notgeld — a series that, collectively, is far more complete in institutional holdings than in private hands.