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50 Heller Lilienfeld, Blue issue

Emittent Marktgemeinde Lilienfeld (Market Town of Lilienfeld)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 50 Hellers (0.50)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende 50 HELLER
FÜNFZIG
LILIENFELD
Die Marktgemeinde Lilienfeld haftet für die Einlösung im gesetzlichen Bargelde bis 31. Dezember 1920
Der Vizebürgermeister:
Der Bürgermeister:
Der Gemeinderat:
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende III. Auflage.
Gutschein der Marktgemeinde Lilienfeld
Auf Grund des Sitzungsbeschlusses vom 30. April 1920 erfolgt die Einlösung der bis zu einem Gesamtbetrage von 30000 Kronen ausgegebenen Gutscheine aus der hiefür eigens bestellten Deckungsrücklage in gesetzlichem Bargelde in der Zeit vom 20. bis 31. Dezember 1920. Gegebenenfalls kann eine Verlängerung der Umlaufszeit, welche bis längstens 20. Dezember 1920 öffentlich verlautbart wird, erfolgen.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Lilienfeld's blue-series 50 Heller belongs to the vast wave of Austrian municipal Notgeld issued in 1920, when chronic coin shortages left small transactions nearly impossible. The Marktgemeinde — a market town rather than a major city — was one of hundreds of Lower Austrian communities forced to self-finance emergency fractional currency, printed locally and valid only within the issuing district.

The Ing. E. Schmidt designer credit is unusual for a note of this scale; most comparable Notgeld relied on anonymous commercial printers. Local redemption deadlines on such issues were often ignored in practice, and many circulated well past their nominal expiry.

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